Archiv für September 2010

Heraus gegen den hessischen Unternehmertag

Update 19.10.2010:

- Vorfeldaktion: Symbolische Besetzung der IHK
- Mobilisierungsvideo
- Demo-Konzept
- Zugtreffpunkte
- Infoveranstaltungen:
- 20.10. // 20 Uhr // Exzess Frankfurt
- 21.10. // 20 Uhr // LC 36 Köln

Heraus gegen den hessischen Unternehmertag 2010

(mehr…)

ipunkt-Festival: »Räume statt Träume«

Am Samstag, den 25.09.2010, veranstaltet die Kulturinitiative »ipunkt« unter dem Motto »Räume statt Träume« in Neu-Isenburg ein Open Air Festival, um ihrer Forderung nach einem selbstverwalteten Kulturzentrum (KUZ) und mehr Beteiligung an der Gestaltung des Stadtlebens Nachdruck zu verleihen. Auf der Bühne stehen Bands wie »Dolf«, »Capulco«, »Straftat« und viele andere, außerdem gibt es Specials wie eine Graffiti-Ecke, vegane Vokü und einen politischen Infostand. (mehr…)

…warum wir keine Keilriemen reparieren

Einen Überblick zur laufenden Debatte gibt es hier.

Diskussionspapier II zur Bankenblockade am 18. Oktober in Ffm

… warum wir keine Keilriemen reparieren

Vor rund zwei Wochen haben wir unser Diskussionspapier zur Bankenblockade der »Aktionsgruppe Georg Büchner« veröffentlicht. In dem Text »Die Ursache der Krise lässt sich nicht blockieren!« [1] beziehen wir uns auf den ersten Aufruf der »Aktionsgruppe Georg Büchner« [2] und auf einige auf deren Homepage in der Rubrik »Debatte« [3] eingestellten Kommentare. Mit dem Papier wollten wir in der linken Öffentlichkeit einen solidarischen und konstruktiven Diskurs über den Sinn und Zweck einer Aktion, die das Ziel hat, eine Bank zu blockieren um damit gegen das von der Bundesregierung beschlossene Sparpaket zu protestieren, anstoßen. Wir sind davon überzeugt, dass die geplante Bankenblockade nicht nur taktisch unklug ist, sondern auch gefährlich sein kann; beides haben wir in unserem Papier ausführlich dargelegt. Die von uns gewollte Diskussion hatte zu keiner Zeit die Absicht, die »Aktionsgruppe Georg Büchner« oder deren Bemühungen zur Verschärfung der Sozialproteste zu diskreditieren und auch nicht, Grabenkämpfe zwischen uns und der »Aktionsgruppe Georg Büchner« auszutragen, sondern war vielmehr als Impuls für die linke Öffentlichkeit gedacht, in der Hoffnung, dass sich ein paar mehr Menschen Gedanken über die möglichen Perspektiven sozialer Kämpfe und gesellschaftskritischer Praxen machen. (mehr…)