Archiv der Kategorie 'Antikapitalismus'

Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!

Sozialrevolutionäre Demo & Party am 30.04.2010

Endlich wird die Arbeit knapp! Kapitalismus abwracken!
Gegen Lohnarbeit, Leistungsterror und Konkurrenz!

Mit dem Beginn der Weltwirtschaftskrise im Herbst 2008 und ihren Auswirkungen, wurden anfänglich auch Fragen nach Alternativen zum Kapitalismus laut. Inzwischen ist dieser Diskussionrs längst beendet und es geht nur noch darum, den Status Quo weltweit und damit auch für die deutsche Wirtschaft wieder herzustellen.

Dabei hat sich an der Situation nichts geändert, es ist nicht irgendeine Krise über uns hereingebrochen, sondern der Kapitalismus ist die Krise! Nicht anders ist ein System zu bewerten, das weltweit Hunger, Ausbeutung, Krieg und regelmäßige Crashs der Wirtschaft hervorbringt. (mehr…)

Lovestory? die Linke & die Arbeit

Wochenendseminar am 13./14. März im Klapperfeld

„Diktatur des Proletariats“, „Vergesellschaftung der Produktion“, „Arbeit vs. Kapital“, „Klassenkampf“ – Bezüge, die aus linker Theorie und Praxis heute nicht wegzudenken sind. Kein Wunder bei einer politischen Bewegung, die sich aus gutem Grund als praktische Nachfolgerin der historischen Arbeiterbewegung versteht und deren theoretischer Ursprung im historischen Materialismus zu finden ist, der sich explizit auf gesellschaftliche Reproduktion als Basiskategorie bezieht. (mehr…)

3… 2… 1… Uns! Kapitalismus abschaffen!

Das sozialrevolutionäre & antinationale Bündnis Frankfurt, in dem auch wir organisiert sind, hat für das Frühjahr 2010 eine antikapitalistische Kampagne angesetzt, um auf die „wachsende Kluft zwischen der materiellen Möglichkeit von Wohlstand für Alle und der kapitalistischen Wirklichkeit“ hinzuweisen und „Werbung für kollektive Aneignungs- und Besetzungsaktionen“ zu machen. (mehr…)

„Farbanschlag ist ein legitimes Mittel“

Frankfurter Rundschau, 20.01.2010

„Farbanschlag ist ein legitimes Mittel“

Die Antifa-Gruppe Kreis Offenbach spricht über die AG Wohlfahrt, ihre Ziele und Strategien

Die Antifa Kreis Offenbach erwartet vom künftigen Landrat Oliver Quilling (CDU) keinen Kurswechsel bei der umstrittenen AG Wohlfahrt. Das sagte ein Sprecher der Gruppe im Gespräch mit der Frankfurter Rundschau.

Es stehe zu befürchten, dass Quilling, der im März sein Amt antritt, die Politik von Landrat Peter Walter (CDU) fortführe, sagte einer der Antifa-Aktivisten. Die Mitglieder der Gruppe, die versucht, mit Flugblättern und Protestaktionen die Auflösung der Ermittlungsgruppe zu erreichen, wollen in der Öffentlichkeit nicht ihre Namen nennen. Nach eigenen Angaben fürchten sie Repressalien durch Polizei oder Neonazis. Der FR gab die vor zwei Jahren gegründete Gruppe, die sich antikapitalistisch nennt und gern konspirativ gebärdet, jetzt ihr erstes Interview überhaupt. (mehr…)

Alles für Alle! Für die soziale Revolution!

Aufruf vom sozialrevolutionären & antinationalen Bündnis zur bundesweiten Demo am 30.01.2010 in Frankfurt am Main

Alles für Alle! – Für die soziale Revolution!


Für den 30.01.10 ruft das Protestplenum Frankfurt zu einer bundesweiten Demonstration unter dem Motto „Die Uni gehört allen – Unser Leben in unsere Hände!“ auf. Auch das sozialrevolutionäre & antinationale Krisen-Bündnis Frankfurt ruft zur Beteiligung an der Demonstration auf.

Denn nicht nur im Bildungswesen, an Schulen, Hochschulen und Kitas ergreifen die Menschen in den letzten Jahren die Initiative, gehen auf die Straße oder besetzen Gebäude, um gegen die von ihnen als bedrückend empfundenen Verhältnisse anzukämpfen. Auch Auszubildende, Hartz IV-Empfänger_innen, Arbeiter_innen, Umweltschützer_innen und Migrant_innen kämpfen gegen das Fortbestehen einer Welt, die vor allem Verlierer_innen kennt.
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Der „AG Wohlfahrt“ in die Fresse boxen!

Der „AG Wohlfahrt“ in die Fresse boxen!
Für eine Welt ohne Nation & Grenzen!

Aufruf der antifa [ko] zum antikapitalistischen Block auf der Demo gegen Abschiebung am 19.09.2009 in Offenbach

Who the fuck is “AG Wohlfahrt”?

Die „AG Wohlfahrt“ ist eine Ermittlungsgruppe, in der Mitarbeiter_innen der Kreisverwaltung Offenbach zusammen mit der Polizei hauptsächlich gegen im Kreis Offenbach lebende Migranten_innen und Asylbewerber_innen vorgehen. Sie selbst sieht sich erfolgreich im Kampf gegen „Sozialleistungsbetrug“. Mehrere hundert Personen sind von der „AG Wohlfahrt“ bereits abgeschoben worden, weitere haben den psychischen Druck und die ständige Angst nicht ausgehalten und sind „freiwillig“ ausgereist.
Diese Ermittlunsgruppe stellt somit einen kleinen Teil des deutsch-europäischen Migrationsregimes dar, welches auf der einen Seite Tag für Tag Menschen einsperrt und in andere Länder „verfrachtet“, auf der anderen Seite die Außengrenzen der Festung Europa dicht macht und somit für den Tod von unzähligen Menschen verantwortlich ist.
Initiiert wurde die „AG Wohlfahrt“ maßgeblich vom Landrat des Kreises Offenbach, Peter Walter (CDU). Dieser hat scheinbar kein Problem damit, sich von der BILD-Zeitung als „Landrat Hammerhart“ betiteln zu lassen und wird für sein rassistisches Engagement unter Anderem von führenden rechtsextremistischen Aktivisten aus Frankfurt am Main gelobt.

Peters Wahn vom „Deutschen Sommer“.
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Interview zum sozialrevolutionären Block am 28.03.

Interview zum sozialrevolutionären und antinationalen Block auf der Krisendemo in FFM am 28. März 2009

Am 28. März fand in Frankfurt eine Großdemonstration anlässlich der Krise statt, an der unter anderem der antinationale, sozialrevolutionäre „Staat. Nation. Kapital. Scheiße“-Block teilnahm, der von einem Bündnis verschiedener linksradikaler Gruppen getragen wurde. Rund 2000 Menschen beteiligten sich am Block, der mit einer eigenen Auftaktkundgebung an der Bockenheimer Warte startete. Für Aufsehen während der Abschlusskundgebung am Römer sorgten Eierwürfe auf Oskar Lafontaine, der dort sprach. Bereits im Vorfeld, aber vor allem im Nachhinein, gab es zum Teil sehr kontroverse Diskussionen über den Block, sein Auftreten und seinen Anspruch.
[zum Interview]

Etwas besseres als die Nation! 23.05. Berlin

Am 23. Mai findet in Berlin eine Demonstration mit dem Titel „Etwas besseres als die Nation – Gegen die Herrschaft der falschen Freiheit“ statt.
Auch wir unterstützen den Aufruf
Also : Staat.Nation.Kapital.Scheiße. und am 23. Mai ab nach Berlin!

Fast 2.000 Teilnehmer im antinationalen und sozialrevolutionären Block/ Rede von Oskar Lafontaine massiv gestört

Presseerklärung des antinationalen und sozialrevolutionären Blocks auf der Krisendemo am 28. März

Ungefähr 2.000 Menschen nahmen heute am sozialrevolutionären und antinationalen Block teil. Dieser führte ab der Bockenheimer Warte den Zug der Großdemonstration in Frankfurt „Wir zahlen nicht für eure Krise“, zu der zahlreiche Gewerkschaften, Verbände und Parteien mobilisiert hatten, an.

„Die hohe Teilnehmenerzahl des sozialrevolutionären und antinationalen Blocks zeigt, dass immer mehr Menschen, radikalere und konsequentere Lösungen für die aktuelle Weltwirtschaftskrise unterstützen. Wir merken, dass immer mehr Leute, unserem Aufruf ‚alles muss man selber machen‘ Folge leisten und sich nicht mehr nur mit staatstreuen Parolen zufrieden geben“, so Hertha Barwich, Sprecherin der Freien ArbeiterInnen Union (FAU). „Es war seit vielen Jahren der größte sozialrevolutionäre Block im Rahmen einer solchen Großveranstaltung, dass lässt für die kommenden Proteste hoffen.“
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Staat. Nation. Kapital. Scheiße.

Aufruf zum sozialrevolutionären und antinationalen Block auf der Krisen-Demo am 28.03. in Frankfurt/M

Die Wirtschaftskrise, an deren Beginn wir stehen, ist die schwerste Krise seit dem Crash der Weltwirtschaft in den 1930er Jahren. Damals war der Finanzkrach von 1929 erst das Vorbeben der großen Krise, mit ihren Millionen von Arbeitslosen und massenhafter Verelendung und dem „Konjunkturprogramm“ Aufrüstung und Krieg. Kommen wie damals die dicken Brocken in den nächsten ein bis zwei Jahren also erst noch auf uns zu?
(zum Aufruf)